Sport statt Gewalt
Folgen wir der öffentlichen Diskussion, so droht die Gewaltbereitschaft junger Menschen zu einem ernsten Problem in unserer Gesellschaft zu werden.
Mit dem Projekt "Sport statt Gewalt" vermitteln wir unseren Mitgliedern die moralisch ethischen Normen und Werte für ein gewaltfreies Miteinander und leisten so unseren Beitrag für die Gesellschaft.
Das Projekt "Sport statt Gewalt" wird schon seit einigen Jahren praktiziert. Es ist fester Bestandteil des Trainingskonzeptes und wird durch regelmäßig stattfindende Aktionstage und Feriencamps ergänzt.
Grundpfeiler des Konzeptes bildet das "Gegenseitige Vertrauen zwischen Sportler und Trainer".
Die Trainer dazu: "Wir sind für alles offen. Die Probleme unserer Kinder schieben wir nicht von uns, sondern versuchen, diese zu lösen. Auf dieser Vertrauensbasis ist es uns dann möglich, den Kindern und Jugendlichen auch Einiges beim Sporttreiben abzuverlangen, um so ihre körperlichen und geistigen Qualitäten zu verbessern.
- Aus einem Nichtsportler machen wir einen Sportler!
- Aus einem Sportler machen wir einen Boxer!
Wenn ein Kind in allem, was es tut, besser wird, dann wird es aktiver, selbstbewußter und letztendlich glücklicher sein. Wenn das Kind dann auch noch den Ehrenkodex eines Boxers versteht und danach lebt, dann hat die Gesellschaft ein Problem weniger."
2008 haben die ESV-Boxer eines von 1.000 Förderpaketen der E.ON AG "Energie für den Sport" erhalten.
Bundesweit haben zahlreiche Vereine, Sportgruppen und Institutionen an dieser Aktion teilgenommen. Aus dem großen Bewerberpool hat eine fünfköpfige Jury (bestehend aus: Walter Schneeloch (DOSB-Vizepräsident), Prof. Dr. Gunter A. Pilz (Sportwissenschaftler), Heike Henkel (Hochsprung-Olympiasiegerin), Frank Busemann (Zehnkampf-Olympiazweiter) und Reiner Grootenhuis (Vice President Brand Management der E.ON AG) die 1.000 besten Projekte ausgewählt.
""Auf diese Auszeichnung sind wir sehr stolz, zeigt sie doch, dass wir mit unserem Konzept den gesellschaftlichen Bedürfnissen gerecht werden." so die Trainer abschließend.
